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KOMMENDE PREMIEREN  EINE AUSWAHL

 

 

 

 

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER

(Qu'est-ce qu'on a fait au Bon Dieu?)

 

Komödie nach dem gleichnamigen Film von

PHILIPPE DE CHAUVERON und GUY LAURENT

Für die Bühne adaptiert von

STEFAN ZIMMERMANN

 

5 - 6 D, 6 - 7 H (Mehrfachbesetzung) / var. Dek.

Pr. 14. Dezember 2017 Die Komödie, Frankfurt

Pr. 02. März 2018 Bürgerhaus Unterschleißheim, a.gon Tourneeproduktion, München

 

Monsieur Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier ziemlich schöne Töchter. Am glücklichsten sind sie, wenn die Familientraditionen genau so bleiben wie sie sind. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. In die französische Lebensart weht der raue Wind der Globalisierung und jedes gemütliche Familienfest gerät zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Elternohren ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen – Halleluja! – französischen Katholiken zu heiraten.

Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und koscheres Dim Sum ist ihr Toleranzvorrat restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie knirscht über diese Partie mächtig mit den Zähnen. Weniger um bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen als sie zu sabotieren, lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile. Bis das familiäre Federnrupfen dem Brautpaar die Lust an der Hochzeit zu verderben droht...

 

 

 

 

LOVE LETTERS

 

Schauspiel von

A. R. GURNEY

 

Deutsch von Inge Greiffenhagen und Daniel Karasek

 

1 D, 1 H

Pr. 06. Dezember 2017 Theater der Altmark, Stendal

Pr. 31. Januar 2017 Théâtre Jean Renois, München

 

Eine Frau und ein Mann im Dialog über ein Leben in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten: Triviale Begebenheiten und substantielle Auseinandersetzungen bestimmen diesen Briefwechsel zweier unterschiedlicher Menschen, die sich seit frühester Jugend kennen. Melissa, aus vermögendem Haus, zerbricht in einer eigennützigen Umwelt; Andrew erkämpft sich rücksichtslos Wohlstand und Ansehen.

 

 

 

HEIMWÄRTS

 

Stück von

IBRAHIM AMIR

1 D, 5 H / var. Dek.

UA 09. Dezember 2017 Schauspiel Köln

ÖEA 05. Januar 2017 Volkstheater Wien

Mehr als ein halbes Leben war Wien für Hussein sein Zuhause. Nun aber, wo es ums Sterben geht, hat er nur noch einen Wunsch: zurück nach Syrien. Dort die letzten Atemzüge machen und begraben werden – in seinem Heimatland. Und so macht sich Hussein auf den Weg, begleitet von seinem Neffen Khaled, dem Arzt Osman und der transsexuellen Sanitäterin Simone. Ihre »Reise« entspricht der Route Millionen Flüchtender – nur eben in die andere Richtung. Bevor sie ihr Ziel erreichen, verstirbt Hussein und die drei Übriggebliebenen stranden mit einer Leiche im Gepäck im türkischen Niemandsland. Das Ausstellen der Todesurkunde sollte ein Routinevorgang sein, wäre da nicht der ehrgeizige und aufstrebende Beamte Bekir, der in der kleinen Reisegruppe eine Ansammlung von dubiosen Individuen sieht – erst Recht als im Land ein Ausnahmezustand ausbricht, der aus allen Verdächtige macht.

 

 

 

 

SWITZERLAND

Thriller von

JOANNA MURRAY-SMITH

 

Deutsch von John und Peter von Düffel

 

1 D, 1 H / 1 Dek.

Pr. 12. Januar 2018 Kleines Theater am Südwestkorso, Berlin

Pr. 20. Januar 2018 Kammerspiele Seeb, CH-Bachenbülach

 

Irgendwo in den Schweizer Alpen lebt eine Grande Dame und weltberühmte Autorin von Kriminalromanen mit einer beeindruckenden Sammlung von Büchern und einer unheimlichen Sammlung von Waffen und Messern. Sie findet Trost in ihrer Abgeschiedenheit, ihren Katzen und Zigaretten. Wird ihre Liebe zu fiktiven Morden zu einer gefährlichen Realität, als ein geheimnisvoller Besucher unangemeldet in ihr Haus platzt? Das Stück, inspiriert vom Leben der Master-Krimiautorin Patricia Highsmith, beginnt mit einem Klopfen an der Tür und katapultiert sich in eine Spirale des Kampfes zwischen Verstand und Worten. In der Welt Highsmiths‘ genießen die Schurken ebenso oft ein Happy End wie ihre Opfer ... wer wird überleben?

 

„Joanna Murray-Smiths neues Stück “Switzerland”, ist ein packender psychologischer Thriller über die berühmte Kriminalschriftstellerin Patricia Highsmith, er beschleicht den Zuschauer, der die Spannung kaum aushalten kann." (The Sunday Telegraph)

 

 

 

DRY POWDER

Stück von

SARAH BURGESS

 

Deutsch von Hagen Horst

1 D, 3 H / var. Dek.

UA 22. März 2016 The Public Theatre, New York

DSE 25. Januar 2018 Landestheater Salzburg

 

Rick, Gründer von KMM Capital, einer privaten Kapitalbeteiligungsgesellschaft, kämpft mit einem Imageproblem. In derselben Woche, in der seine Firma massive Entlassungen in einer Supermarktkette bekannt gibt, veranstaltet er seine extravagante Verlobungsparty in Manhattan, samt echtem Elefanten. Er ruft damit einen Aufruhr in den Medien sowie Occupy- Wall-Street-ähnliche Proteste gegen seine Investoren hervor. Seth, einer seiner Partner, hat den Plan, eine ums Überleben kämpfende Reisegepäckfirma aufzukaufen, um damit Arbeitsplätze und vielleicht auch den moralischen Ruf von KMM zu retten. Aber Jenny, Seths Kollegin, will jeden letzten Cent aus der Firma für die Investoren herausquetschen, ganz gleich, welche Konsequenzen es hat. Der Unterschied in den Plänen der beiden seelenlosen Partner liegt bei etwa 20 Millionen Dollar. Ein fesselndes, scharfsinniges Stück über Ethik und Moral versus Raubtierkapitalismus.

”Ein erschreckend komisches Stück.“ VARIETY

 

 

 

SEKRETÄRINNEN

 

Ein Liederabend von

FRANZ WITTENBRINK

 

Pr. 26. Januar 2018 Staatstheater Cottbus

 

Sie können 300 Anschläge pro Minute fehlerfrei schreiben und sich gleichzeitig dabei unterhalten. Sie kochen wunderbaren Kaffee und richten verunglückte Krawattenknoten. Sie bewachen die Bürotür ihres Chefs und halten unliebsame Anrufe von ihm fern. Sie sind diskret, adrett gekleidet und sehen stets aus, als kämen sie gerade vom Friseur. So sind sie – die Sekretärinnen. Oder etwa nicht?

Franz Wittenbrink hat den Damen der Schöpfung ein großartiges Programm gewidmet: »Sekretärinnen«. Sieben Frauen dieser Profession sind zu erleben. Sie sitzen zusammen in einem Großraumbüro, eingeklemmt zwischen Tastatur und Drehstuhl. Umgeben von Kaffeemaschinen, Keksdosen und Schminktäschchen. Da wird getratscht und gehechelt, misstrauisch beobachtet, manchmal auch getröstet und gespannt gewartet, welche von den Damen denn nun zum Chef gerufen wird. Zum Diktat oder vielleicht zu einer Einladung zum Essen? Welche ist die Schönste? Welche gibt im Büro den Ton an? Selbst der arme Bürobote muss immer wieder als Objekt der Begierde herhalten, wenn die Sekretärinnen ihren Konkurrenzkampf austragen.

Geeint sind sie lediglich in ihrer Abhängigkeit von der Schreibmaschine. Die gibt nicht nur den Takt der Arbeit, sondern auch für so manches Lied an. Je nach Charakter singen die Sekretärinnen ihre Freude oder ihren Frust heraus. In sehnsuchtsvollen Schlagern oder kernigen Rocktiteln erzählen sie von ihren Vorlieben, Ärgernissen oder gar geheimen Gelüsten. Ohrwürmer sind sie alle miteinander – für diesen Theaterabend meisterhaft arrangiert.

 

 

 

VÄTER UND SÖHNE

(Fathers and Sons)

 

von

BRIAN FRIEL

 

Stück in zwei Akten nach Turgenjew

Deutsch von Inge und Gottfried Greiffenhagen

6 D, 9 H / 2 Dek.

Pr. 26. Januar 2018 Theater Bielefeld

 

Arkadij und Bazarow, zwei junge Studenten, kehren für den Sommer in ihre ländliche Heimat zurück. Beide stellen aufgrund ihrer nihilistischen Überzeugungen die gegenwärtige Gesellschaft völlig in Frage: die Wissenschaft, die Kunst und sämtliche Konventionen. Ihre Negierung alles Bestehenden verweigert ihnen den Glauben an überhaupt etwas. Ihr Aktivismus kennt nur das einzige Ziel, die Welt neu zu erschaffen. Doch während Arkadij versucht, diese Vision aus den gegebenen Verhältnissen heraus zu entwickeln, sucht Bazarow die radikale Konfrontation mit seiner Umwelt. Wo liegt der Grat zwischen Idealismus und Pragmatismus, zwischen innerer Revolte und äußerer Anpassung, zwischen Bedingungslosigkeit und Kompromiss?

 

 

 

LEHMAN BROTHERS

Aufstieg und

Fall einer Dynastie

(Lehman Trilogy I Capitoli del Crollo)

 

Stück von

STEFANO MASSINI

 

Deutsch von Gerda Poschmann-Reichenau

var. Besetzung / var. Dek.

Deutschsprachige Erstaufführung 05. Juni 2015 Staatsschauspiel Dresden in Koproduktion mit dem Schauspiel Köln

Pr. 26. Januar 2018 ETA Hoffmann Theater Bamberg

Tournee 2018/19 a.gon München in Deutschland, Österreich und der Schweiz

 

1844: Drei Söhne eines jüdischen Viehhändlers aus dem bayerischen Rimpar kommen im Hafen von New York an, um den amerikanischen Traum zu leben. Die Lehman-Brüder Henry, Emmanuel et Mayer eröffnen zunächst eine kleine Tuchwarenhandlung in Montgomery, Alabama. Im Verlauf von 150 Jahren wird aus dem kleinen Geschäft eine der mächtigsten Investmentbanken der Welt, die schließlich zum Inbegriff von Zusammenbruch und Finanzkrise werden sollte: Seit 2008 steht der Name „Lehman Brothers“ für den Zusammenbruch der Finanzwelt, der die Welt bis heute erschüttert.

Von der Erfindung der Blue Jeans über das Abenteuer der Eisenbahn, die Finanzierung mehrerer Kriege und die Geburt, schließlich die Entfesselung der Wall Street: Über mehrere Generationen erzählt das eindrucksvolle Epos die unglaubliche Erfolgsgeschichte, die zum Alptraum wird: Eine Familiensaga, die man zugleich als Autopsie des Kapitalismus lesen kann.

 

 

 

HOMOHALAL

 

Komödie von

IBRAHIM AMIR

 

3 D, 6 H / var. Dek.

UA 30. März 2017 Staatsschauspiel Dresden

ÖEA 31. Januar 2018 Werk X - Kulturzentrum Kabelwerk, A-Wien

 

Wir schreiben das Jahr 2037: In Deutschland leben Menschen verschiedener Kulturen in Harmonie zusammen, Rassismus und Islamophobie gehören längst der Vergangenheit an. Dresden ist zum europäischen Vorbild für Toleranz geworden, und die letzten Rechtsradikalen der Stadt versinken in Depression. Eines Tages führt der unerwartete Selbstmord eines Geflüchteten, der vor 20 Jahren in die Stadt kam, ein paar Freunde von damals wieder zusammen. Sie erinnern sich an vergangene Kämpfe und das, was sie in all den Jahren geschaffen haben. Doch schnell bröckelt die Fassade aus Harmonie und Sentimentalität. Alte Wunden brechen auf und unbeantwortete Fragen prallen schonungslos aufeinander. Als schließlich nach und nach ein Verbrechen ans Licht kommt, das sich vor zwanzig Jahren ereignete, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod und um das Recht des Stärkeren.

 

 

 

HINTER DER LÜGE

(谎言背后)

 

Psychothriller von

NICK RONGJUN YU


Deutsch von Sabine Heymann

 

2 H/ Verwandlungsdek.

UA 2003 Shanghai Dramatic Arts Centre, China

Schweizerdt. EA 16. Februar 2018 Theater Matte, CH-Bern

 

In einem klaustrophobischen Verhörraum findet die angespannte, psychologische Vernehmung eines Arztes, der der Tötung seiner Frau verdächtigt wird, statt. Ein Polizist versucht wieder und wieder, den Arzt zu einem Geständnis zu bewegen. Aber der Polizist hat seine eigenen Dämonen, und es wird immer deutlicher, dass es zwischen diesen beiden Männern eine Beziehung gibt, auf die zunächst nichts hinwies. Die ermordete Frau hatte eine Affäre, von der der Arzt wusste und die er zuließ, und der Polizist scheint mehr über den Mord zu wissen, als die offiziellen Untersuchungsdaten hergeben. Die Rollen des Verhörenden und des Verdächtigen verschieben sich hin und her, bis schließlich der Schuldige entlarvt wird. Einer der Männer wird ins Gefängnis gehen. Aber wer?

 

 

 

7 MINUTEN

BETRIEBSRAT

(7 Minuti • consiglio di fabbrica)

 

Stück von

STEFANO MASSINI

 

Deutsch von Sabine Heymann

11 D / Einheitsdek.

UA 19. November 2014 Teatro Stabile dell'Umbria in Ko-Produktion mit ERT-Emilia Romagna Teatro und Teatro Stabile del Veneto

Das Stück wurde in 2016, in der Regie von Michele Placido, für das Kino verfilmt

DSE Koproduktion Les Théâtres de la Ville de Luxembourg (Pr. 17. Oktober 2017) und Staatstheater Mainz (Pr. 04. November 2017)

Pr. 18. Februar 2018 Theaterhaus Stuttgart

 

 Ein altes und ruhmreiches Textilunternehmen wird von einem multinationalen Unternehmen aufgekauft. Es scheint, dass sie keine Entlassungen unter den beschäftigten Arbeitnehmern vorbereiten, diese können aufatmen. Aber es gibt eine kleine Klausel in einer Vereinbarung, die der neue Eigentümer vom Betriebsrat unterzeichnen lassen will. In einem Raum eingeschlossen, diskutieren elf Frauen, um zu entscheiden, ob sie die Kürzung der Mittagspause um sieben Minuten akzeptieren. Sieben Minuten scheinen wenig und die Delegierte des Verwaltungsrates der Fabrik ist die Einzige, die von Anfang an Zweifel hat. Aber nach und nach schaltet sich jede der Frauen in die Debatte ein, und jede blickt öffentlich auf ihr Leben zurück, bevor sie zu einem Entschluss kommt.

Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit in einer französischen Fabrik. Es geht um die Arbeit, die dort arbeitenden Frauen, ihre Rechte, und was elf Arbeiterinnen eine Stimme und Seele verleiht, die sich Sorgen um die Zukunft und um die ihrer Kinder machen. Es geht um die Wut, die prekäre Arbeitssituationen auslösen kann sowie die Angst, in der die Masse der abhängig Beschäftigten auf der Welt heute leben.

 

 

 

 

NEBEL IM AUGUST

Der Fall Ernst Lossa vor Gericht

 

Dokumentarstück von

John von Düffel

 

Nach der Romanbiografie von Robert Domes

 

6 – 7 Darst. / var. Dek.

UA 16. März 2018 Landestheater Memmingen

 

Augsburg, am 2. August 1949: Auf der Anklagebank ergreift der ehemalige Anstaltsleiter aus Kaufbeuren Dr. Faltlhauser das Wort. Er verteidigt Haltung und Beweggründe, die grausige Normalität des ‚Alltags’ in der Anstalt. An den Bruchlinien der historischen Dokumente und Erinnerungen taucht das Ensemble ein in die Vergangenheit, ohne das Heute zu verlieren.

 

Das Stück erzählt in der Montage einst vergessener Prozessakten, Zeugenaussagen und Berichte von dem heute noch viel zu wenig beachteten Euthanasie-Kapitel während des Nationalsozialismus.

 

Eines der Opfer war der 15-jährige Ernst Lossa. Er stammte aus einer Familie von „Jenischen“, Zigeuner, wie man damals sagte. Er galt als schwieriges Kind, wurde von Heim zu Heim geschoben, bis er schließlich in die psychiatrische Anstalt in Kaufbeuren eingewiesen wurde. Hier nahm sein Leben die letzte, schreckliche Wendung: In der Nacht zum 9. August 1944 bekam er die Todesspritze verabreicht.

 

Sprache und Logik der psychiatrischen Gutachten und die Szenen um Ernst Lossa machen die Zurichtung spürbar, die ein gesunder Mensch in einem gestörten System erfährt. Berührend aber auch investigativ stellt sich NEBEL IM AUGUST den Widersprüchen, Irrationalitäten und der Logistik dieses Euthanasie-Kapitels deutscher Geschichte. Das Stück stellt Fragen nach den Ängsten vor dem Fremden, Vielfältigen, Unangepassten. Kinderheime in Augsburg, dann psychiatrische Anstalten in Markt Indersdorf, Kaufbeuren und Irsee: die letzten Stationen von Ernst Lossas Leben zeigen, wie sehr seine Geschichte auch ein Teil schwäbischer Vergangenheit ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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